Archives for the month of: December, 2012
portrait of my son jacob

it’s teamwork art

well done my son.

it’s a good sign for christmas.

we give us as a present.

we are the gift.

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Coalhead

this head had been a provocation so he have had to burn…

Insgesamt und alles in allem
stehen die Dinge weder gut noch schlecht
die Menschen singen und murren
vor allem beim Vögeln
sind sie am Gurren
und will was gelingen
ist es gerecht

dabei war es Mord, na ja der ist tot
Mann sollt ihn vermöbeln
doch ist er nicht schlecht
das Blut macht ihn rot, er tat es aus Not
sie hörten ihn singen von lieblichen Dingen
nun sprecht endlich Recht
soll er doch hängen,
was war an den Nagel
denn der Kalender sagt
wenn der Hahn krächzt gibt’s Hagel
ob dies dem Kadaver letztendlich behagt
weiß nur die Maus in des Adlers Fängen
würd er sie öffnen müsste sie fallen
doch insgesamt und alles in Allem
stehen die Dinge weder gut noch schlecht
so ist recht.

Insgesamt und alles in allem
stehen die Dinge weder gut noch schlecht
die Menschen singen und murren
vor allem beim Vögeln
sind sie am Gurren
und will was gelingen
ist es gerecht

versteht denn hier keiner wovon ich hier singe

shivaDer Engel, der sein Ich verlor.

Es geht um den, der angeblich die immer noch unbefleckte Maria geschwängert hatte. Also der wahre Papa von Jesus. Mir kam zu Ohren, dass es sich dabei um Gabriel gehandelt haben soll. Nun Gabriel heißt aus dem hebräischen übersetzt:

Meine Stärke ist Gott.

Das kann Mann natürlich deuten, wie Mann will – und auf die Befruchtung übertragen sei es der Fantasie des jeweiligen Betrachters überlassen, wie dies auszulegen sein könnte.

Ein Engel ist ja die Hoffnung auf Hilfe schlechthin. Er ist es, der hinter uns steht, uns völlig unaufdringlich begleitet, uns auch mal auffängt, im Fall. Begegnen wir ihm, bleibt er unerkannt und nur ein sehnsuchtsnahes Ziehen haucht ein Gefühl als Ahnung in unsere Intuition. Viel zu selten vertrauen wir auf sie.

Glauben ist dabei der einzige Zugang zu unserem Begleiter.

Maria war die weibliche Inkarnation der Gläubigkeit und somit nahe am bewussten Umgang mit der Ebene der Engel. Nicht, dass sie sie ständig sah oder mit ihnen Kontakt pflegte, nein Glauben bleibt solange Glauben, bis er zur Gewissheit wird. Wissen ist im Konstrukt des Verstandes, alles Fassbare, Begreifbare und das Produkt der Sinne. Messbar beschrieben und dokumentiert.

Solch physische Präsenz war und ist den Engeln nicht gewährt.

Und dennoch war die Schwelle zur Kontamination, zum greifen nah, hauchzart und sehr anziehend.

Die Verlockung.

Für beide Seiten.

Denn auch für die Engel ist die Versuchung, in immer nähere Verbindung mit dem Schutzbefohlenen zu treten, ohne Zweifel immens. Je näher nun die Kontemplation des Betreuten, dem Gewahrwerden entgegenstrebt, um so größer gedeiht die Anziehung.

So wurde aus wohligem Schauer des Spürens, dass da jemand sein könnte, der einem nahe, ja intim stand, auf der diesseitigen Inkarnation ein fast schmerzliches Ziehen und Verlangen zur Berührung zur Vereinigung mit dem Geahnten, während jenseitig die Verzweiflung des Wissenden ob der Unmöglichkeit der Verschmelzung der Dimensionen, ins Unermessliche stieg.

Engel sind wahre Dulder. Es ist ihre Natur gewähren zu lassen und unendliche Geduld zu hegen. Und gleichsam sind sie fühlende, ja die einfühlsamsten Wesen die denkbar scheinen. Und ohne jeglichen Zweifel über ihre Unfehlbarkeit.

Ausgenommen der Legende vom Fall derselben – natürlich.

Dessen Geschichte und deren kosmische Dimension, eingedenk, ist jeder außerhalb des Raum-Zeitgefüge Seiende, bis in die äußersten Fasern seiner Gegenwärtigkeit über diesen Umstand gewahr.

Der Fall scheint klar und vor allem unumkehrbar.

Dennoch es gibt mit Sicherheit auch da Ausnahmen.

Zurück zum Fall der Fälle, der Berührung und der Verschmelzung hin zur Befruchtung, die ja schließlich eine Heilung kosmischen Ausmaßes mit sich brachte und den Tod von Abermillionen…

Die Welt ist nun mal dual und somit ist das endlos Gute gegenüber dem endlos Bösen gleichfalls gegeben und gewollt, also warum auch nicht die Vereinigung beider Gegensätze?

Das muss sich unser Engel wohl auch gedacht haben, als er den Reizen Mariens schließlich nicht zu widerstehen vermochte und sich also nichts sehnlicher wünschte als die bloße und gleichsam alles beinhaltende Penetration des Geistigen in die Materie um sie somit spirituell zu infiltrieren. Letztlich handelt es sich ja auch um die pure Lust an der Schöpfung und wer ist da nicht der größte aller Genießer, wenn nicht Gott selbst.

Also was ihm rechtens und ja wohl auch als der Grund aller Gründe für seine alles umfassende Schöpfung gewesen sein muss und immer noch ist und wohl ewig sein wird, warum soll dann nicht auch seinen Geschöpfen, zu denen ja zweifelsohne auch die Engel gehören, das Recht auf die Freude am Geschaffenen, immanent sein.

Mann, wo ist da die Grenze?

Nun alles hat seinen Preis. Somit auch Grenzüberschreitungen. Einmal drüber gibt es kein zurück und die Folgen sind meist langwierig. Das weiß jeder Samen-in-die-Blüte-Leger spätestens dann, wenn es darum geht für das kurze Vergnügen einzustehen und die Frucht gedeihen zu sehen. Und sie dann auch -womöglich- zu hegen und zu pflegen.

Vielleicht wartet nun jemand auf eine detaillierte Beschreibung des Vorganges. Klar, wie ist das möglich. Wie kann sich Geist mit Materie paaren?

Diese Frage beantworten zu können, maße ich mir hier nicht an und ich würde ohnehin nicht den Voyeurismus der Ungläubigen befriedigen wollen. Und dennoch will ich es versuchen.

Es bleibt ein Glaubensakt, sich dies vorstellen zu können.

—-

Nun getreu dem Motto, welches unser Engel wesentlich später seinem damaligem Schützling Albert Schweitzer eingab: „Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt…“ ließ unser Delinquent, angetrieben von einem ungeheuren Paarungswillen nichts unversucht das Oxymoron (scharfsinnig-dumm), also das sich gegenseitig Ausschließende zu vereinen. Einem absichtlichen Versehen gleich, überging er seine Engelsnatur und gewandete sich in fleischliche Hülle, was einem Engel kurzzeitig durchaus möglich ist, um sodann als Gottesbote erscheinend, den quasi-göttlichen Willen unbefleckter Empfängnis zu verkünden.

Oh Mann, der Schelm. Das ganze war ordentlich übergriffig.

Allein die Verkündung war der Akt und fragt mich nicht, wie das als physische Form funktioniert.

Sein Lustempfinden war ungeheuer ob der Unartigkeit gegenüber seinem höchstgöttlichen Wesen – und multiplen Orgasmen gleich, sprang der Funke ekstatisch in Mariens kontemplative Gegenwärtigkeit über, um dadurch alle Poren der Empfängnis zu öffnen.

Also Maria hat das hundertpro genossen und nichts kam dem gleich, was möglicherweise noch Jahre später durch ihre Pforte glitt, um denn doch noch Befleckung zu erfahren.

Und das ist das eigentliche Vergehen. Seine zu Beschützende, der Schutzlosigkeit fleischlicher Lust auszuliefern. Das war sein schöpferischer Akt, der ihn sich wie Gott seiend empfinden ließ.

Das war auch der Moment an dem er seinen wahren Namen empfing; denn der Namen eines Engels ist materiell gesehen unaussprechbar. Nur unsere sehr beengte Sichtweise benötigt formgebende Benennung, die dann als homöopathische Dosis den wahren Gehalt dessen verkündet, den er angibt zu sein.

Zum Beispiel Uriel, übersetzt: Mein Licht ist Gott.

Wollte man den Sinn dieses Namens und dessen Übersetzung aus dem hebräischen auf seinen Gehalt untersuchen und ihn quasi sezieren, entstünde ein materieller Berg, der zerlegt, die unglaubliche Fülle an Information die er beinhaltet, aufweist und uns lediglich das Ausmaß seiner Bedeutung illustriert, ohne uns dadurch annähernd die Tiefe der Dimensionen näher zu bringen. Würde ich nun Beispiele bringen wollen und mich über die Bedeutung des Lichtes beugen, wäre ich in der beständigen Not des Gefühles, immer dem Sinn hinterher zu faseln, ohne damit einem einzigen Lichtstrahl wirklich gerecht werden zu können.

Ich bin abgeschweift um meine Beschämung, ob meiner Indiskretion bezgl. des Versuchs der Beschreibung, eines quasi-göttlichen Zeugungsaktes zu kaschieren. Doch fühle ich mich gleichsam unfähig mich selbst zu zensieren. Es scheint als müssen die Dinge beim Namen genannt werden, um schließlich auf die Titelgebung dieser Abhandlung zu sprechen zu kommen.

In unserem Falle will eigentlich etwas mitgeteilt werden, was eine Botschaft beinhaltet. Eine Botschaft die letztlich dennoch verschlüsselt bleibt; denn die Botschaft soll nicht den Weg der gemachten Erfahrung verhindern; denn diese sind die eigentlichen Schätze auf den Wegen unseres Lebens. Botschaften sind wie Wegweiser und es bleibt jedem überlassen nach welchen Weisungen man sich ausrichten will.

Und nicht jede Botschaft beinhaltet gleichzeitig eine Heilsbringung.

Der Geist darf an dem Sinn der Materie nicht zweifeln und die Materie muss in die Einheit, will sie den Geist erkunden.

Nun noch ein paar Gedanken zum ICH um in die Zielgerade einzuschwenken.

Diese Institution, die sich selbst kreiert um zwischen den diversen Ebenen der Dualität zu surfen, ist das Instrument schlechthin, um zu definieren und den Bordcomputer Verstand gezielt einzusetzen… für welche Navigationen auch immer. Ein Gerät, dessen Natur es ist, sich zu verselbstständigen. Ich macht was ich will oder macht es dem anderen Ich recht, dem DU, das schließlich auch aus einem Ich besteht. Da gibt es dann unendliche Spielvarianten. z.B. ich mache was Du willst, damit du das Gefühl hast, dass ich das für Dich mache, obwohl ich es in Wahrheit für mich mache, warum und für welche Wahrheit auch immer…!

Du, weiß das zumeist dann auch und macht damit dann was ES will…

Es ist ein ES.

Das ist die Essenz. Das Ich ist ein Ding. Und wie alle Dinge kann ES verloren gehen.

Aus der Psychiatrie gibt es genügend Belege für diese Behauptung.

OK, dass es da schier unendliche Betrachtungsebenen zum Thema ICH gibt, liegt auf der Hand. Es sein nun mal nur die ES-Ebene als Ausgangspunkt für den weiteren Verlauf der Überlegungen angeführt.

Nun der eingefleischte Engel hatte trotz seiner schieren Allwissenheit nicht berücksichtigt, dass bei gleichzeitigem Schöpfungsakt innerhalb der materiellen Hülle, einige Manifestationen stattfinden. Und wenn der Schöpfungsakt dann auch noch einer ist, der über die rein spirituelle: Ich-mach-mal-was-das-sich-manifestiert-und-dann-als-Wunder-durchgeht-Geschichte, in kosmisch übergreifende Dimensionen hinaus zeugt und erzeugt und noch mehr Zeugs bewirkt, wie einfach mal so einen Messias ins Leben zu rufen, dann wirkt sich das nun mal auf die Quelle zurück aus.

Tja da wird schnell aus einem Engel ein Bengel.

An dem B trägt uns Protagonist nun schwer und das ziemlich bewusst.

Da hatte sich was von ihm abgespalten, etwas das nach Engelserscheinungauflösung als materielles Etwas verblieb und seine ihm passende Inkarnationsform suchte. Als auf alle Fälle im mindesten ein Mensch – soviel Aufrechtgang muss sein – was von einem leibhaftigen Engel getrennt, übrig bleibt. Es geht dann um Formfindung, nur wann und wo, ist immer etwas, das außerhalb des Raum-Zeit Kontinuums entschieden wird. Es ist und bleibt schließlich EngelsGen.

Die Geschichte zeigt nun, dass im weiteren zeitlosen Verlauf dem übrigen Engel im Himmel, dem, der wie Gott sein wollte und seither übersetzt „Wer ist wie Gott“ heißt, bescheinigt wird, dass er seine Lektion gelernt hat und sich, wie sollte es anders sein, vornehmlich um sein B kümmert.

Dem QuasiEngel wurde in der Zwischenzeit ein schönes Plätzchen ausfindig gemacht an dem ES nun schon einige Zeit, sein „als männliche Inkarnation die weibliche Erde beackern Dasein“ fristet.

Ihm geht es ausgesprochen gut, dank seinem überaus eifrigen Betreuer… dem Engel ohne ICH.

dessen tägliches Mantra lautet: Wer ____ Gott, Wer ____ Gott, Wer ____ Gott…

und von der Erde hallt es unverfroren wieder ICH, ICH, ICH… und gießt dabei seine drei Pflänzchen… dennoch immer auf der Suche nach neuer fruchtbarer Erde.

nicht mein ernst

thats
‘s not my “ernst” it’s a german pre name and it also means in german earnest

end of times

an exerpt from my sketchbook

well this is my first step to join the world of blog in wordpress. so i’m looking forward to meet friends and art companions. this are the end of times in which we live and it leads to the birth of new forms of life. i enjoy it and would like to share art feelings and art meanings. i am a father and i share with my kids the life as it seems to be and also as we think and feel what is real…